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[Rezension] Bewahre dir dein inneres Strahlen – Doreen Virtue

Geposted am 6. Oktober 2019 um 10:00

Rezension, Cover, Doreen Virtue, Heyne Verlag

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Titel: Bewahre dir dein inneres Strahlen
Reihe: Einzelband
Autorin: Doreen Virtue
Verlag: Heyne
Erscheinungsjahr: 2019 (das Buch ist früher schon im Irisana Verlag erschienen)
Einband: Taschenbuch, Hardcover, ebook
Seitenanzahl: 256

Meine Wertung: 2 Federn

Klappentext:

Schwierige Beziehungen und herausfordernde Lebensumstände erzeugen Stress und führen zu seelischen Belastungen und emotionalen Verletzungen. In diesem wegweisenden Buch zeigt die Psychologin und spirituelle Lehrerin Doreen Virtue, wie wir uns dieser Verletzungen bewusst werden und sie heilen können. Mit zahlreichen natürlichen und wissenschaftlich erprobten Methoden, um Stress und negative Gedanken loszulassen, Ruhe und Kraft zu finden und das Licht, das in jedem Menschen verborgen ist, wieder zum Strahlen zu bringen.

Rezension:

Es tut mir leid, das sagen zu müssen, aber ich konnte mit diesem Buch nichts anfangen.

Aus meiner Sicht reißt Doreen Virtue hier viel zu viele Themen an, ohne sie wirklich bis zum Ende auszuarbeiten. Man fühlt sich förmlich erschlagen von den Behauptungen, die hier aufgestellt werden.Es gibt keinen roten Faden und meiner Ansicht nach macht es sich die Autorin zu einfach, jedes Drama und jeden Streß auf entweder eine Histaminintoleranz verknüpft mit einer Histaminsucht oder auf traumatische Belastungen zu schieben. Da der Einzelne beide Behauptungen für sich nicht verifizieren kann, kann natürlich immer behauptet werden, dass mindestens einer der beiden Gründe zutrifft. Es fehlen aus meiner Sicht nachvollziehbare Begründungen für ihre Thesen.

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[Rezension] Schlechte Gesellschaft – K. A. Mitchell

Geposted am 27. September 2019 um 16:02

K. A. Mitchell, Dreamspinner Press, Rezension, Cover

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Titel: Schlechte Gesellschaft
Reihe: Baltimore Bad Boys; Band 1
Autorin: K. A. Mitchell
Verlag: Dreamspinner Press
Erscheinungsjahr: 2019 (ET: 24.09.)
Einband: ebook, Paperback
Seitenanzahl: 198

Meine Wertung: 2 Federn

Klappentext:

Rache ist süß. Aber es gibt einige Dinge, die sind noch süßer.

„Ich brauche einen Freund. Freund wie in Geliebter.“

Diese Worte von seinem so nicht-schwulen, ehemaligen besten Freund zu hören, löst in Nate nicht gerade ein Gefühl von Verständnis und Hilfsbereitschaft aus. Kellan Brooks‘ Vater hat in seinem Streben nach Geld und Macht nicht nur Nates Familie zerstört, Kellan hat ihm in der Oberschule auch das Herz gebrochen. Nate hatte gedacht, seinem Freund vertrauen zu können, als er ihm gestand, schwul zu sein. Das stellte sich als falsch heraus und Nate war zum Gespött der Schule geworden. Kellan musste also schon sehr verzweifelt sein, wenn er jetzt ausgerechnet Nate um Hilfe bat.

Kellan hat genug davon, sich von seinem Vater das Leben vorschreiben zu lassen. Er will ihm endlich heimzahlen, dass er seinetwegen auf dem Trockenen sitzt. Und wie kann man diesen scheinheiligen Idioten mehr auf die Palme bringen, als sich als schwul zu outen? Besonders mit dem Sohn des Mannes, den sein Vater mit seiner Machtgier zerstört hat. Kellan kann allerdings auch verstehen, dass Nate mit ihm nichts mehr zu tun haben will. Er muss also einen Weg finden, um Nate zum Mitspielen zu bringen. Noch schwerer fällt es ihm allerdings, sich selbst davon zu überzeugen, dass die Anziehung zwischen ihnen beiden nur gespielt ist …

Rezension:

Irgendwie hatte ich mir deutlich mehr von dieser Geschichte erhofft, als ich am Ende bekommen habe. Die beiden Protagonisten Nate und Kellan tragen beide ihr Päckchen mit sich herum. Wobei man bei Kellan wenigstens noch das Gefühl hat, dass er versucht an sich zu arbeiten und sein Leben zu ändern, hat man bei Nate genau das gegenteilige Gefühl. Er scheint sich mit der Art, wie er sich gibt, sehr wohl zu fühlen.

Kellan fand ich zwischendurch immer wieder ganz liebenswert. Er sucht sich einen Job, der ihn erfüllt und versucht sich Nate zu öffnen, und ihm über Vorkommnisse aus der Vergangenheit die Wahrheit zu sagen. Dabei hatte ich das Gefühl, dass seine Entschuldigung aufrichtig gemeint war.

Nate ist ein ziemlicher Egoist. Er bezieht alles, was um ihn herum passiert auf sich selbst und schafft es nicht, sich in Kellan und dessen Gefühlswelt hinein zu versetzen. Immer wieder wird er von Kellan mit der Nase auf sein Verhalten gestoßen, aber er macht nichtmal den Anscheind, dass er versteht, was gemeint ist. Ich kann total nachvollziehen, dass man sich nicht ändern kann oder will. Jeder von uns ist, wie er ist und das ist gut so. Aber was ich nicht verstehe ist, dass man sich nicht wenigstens selbst reflektiert und versteht, wie man von der Außenwelt wahrgenommen wird.

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[Rezension] Cake – Die Liebe von Casey und Jake – J. Bengtsson

Geposted am 6. August 2019 um 15:48

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Titel: Cake – Die Liebe von Casey und Jake
Reihe: Band 1
Autorin: J. Bengtsson
Sprecher: Julia Preuß und Alexander Pensel
Verlag: Lübbe Audio
Erscheinungsjahr: 2019
Format: Download über Audible
Länge: 13 Stunden 33 Minuten

Meine Wertung: 2 Federn

Klappentext:

Er ist ein gefeierter Rockstar – und ein verschlossener Einzelgänger. Von einem schrecklichen Verbrechen in seiner Kindheit traumatisiert, arbeitet Jake McKallister wie besessen an seiner Musikkarriere. Denn Musik ist das einzige, was ihn die Vergangenheit vergessen lässt. Als er auf der Hochzeit seines Bruders Casey Caldwell kennenlernt, funkt es augenblicklich zwischen ihnen – und das, obwohl sie unterschiedlicher nicht sein könnten: Casey ist fröhlich, laut und aufgeschlossen – und kann keinen einzigen geraden Ton halten. Doch bald muss Jake einsehen, dass sie vielleicht die Einzige ist, die es schaffen kann, ihn ein für alle Mal von seinen Dämonen zu befreien…

Rezension:

Insgesamt ist die Geschichte leider viel zu lang geworden. Das gedruckte Buch hat 610 Seiten. Ich vermute, dass es 200 Seiten weniger auch sehr gut getan hätten. Die Geschichte weist so unglaublich viele Längen und Wiederholungen auf, dass man irgendwann schon leicht genervt davon ist. Dabei waren die Protagonisten Casey und Jake eigentlich ganz süß. Sowohl als eigenständige Persönlichkeiten, als auch im Umgang miteinander.

Vor allem Casey hat mir als Persönlichkeit gut gefallen. Sie entscheidet sich zwar, mit Jake mit zu reisen, aber sie gibt sich dabei nicht auf. Wobei sie aber trotzdem immer wieder ins schwärmen gerät, wie unglaublich toll Jake doch ist. Ich habe ihr das aber verziehen, denn ich finde, dass das auch ihrem sehr jungen Alter geschuldet ist und da darf man mit rosaroter Brille schwärmen.

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[Rezension] The Belles: Schönheit regiert – Dhonielle Clayton

Geposted am 24. Februar 2019 um 10:00

Rezension, Planet!, Thienemann-Esslinger, Dhonielle Clayton

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Titel: Schönheit regiert
Reihe: The Belles; Band 1
Autorin: Dhonielle Clayton
Verlag: Planet! (Thienemann-Esslinger)
Erscheinungsjahr: 2019
Einband: Hardcover
Seitenanzahl: 494

Meine Wertung: 2 Federn

Klappentext:

Die Welt von Orléans wird von Hässlichkeit bestimmt, und nur die Belles können den Menschen Schönheit verleihen. Camelia ist eine Belle – schön, begehrt, mit magischen Fähigkeiten. Am Königshof will sie allen zeigen, dass sie die Beste ist. Doch hinter den schillernden Palastmauern lauern dunkle Geheimnisse. Camelia erkennt, dass ihre Fähigkeiten viel stärker und gefährlicher sind, als sie es je für möglich gehalten hätte. Sie sind eine Waffe, die sich andere zunutze machen wollen. Daher muss sie sich entscheiden: Soll sie die Tradition der Belles bewahren oder ihr eigenes Leben riskieren, um ihre Welt für immer zu verändern? Das Schicksal der Belles und von Orléans liegt mit einem Mal in ihren Händen …

Rezension:

Ich war total gespannt auf das Buch, den der Klappentext klang sehr interessant. Leider muss ich sage, dass das Buch nicht hält, was der Klappentext verspricht.

Zunächst hatte ich große Probleme in die Geschichte hinein zu finden. Ich fand die Belles und ihre “Arbeitsweise” wenig nachvollziehbar. Nach und nach wurde es aber verständlicher und ich bekam eine Ahnung davon, wie die Veränderungen, die die Belles an den Menschen vornehmen, funktionieren.  Nach rund 100 Seiten hatte ich das Gefühl, dass ich mich in der Welt ganz gut zurecht finde und die Geschichte anfängt sich wirklich mit dem Thema auseinander zu setzen.

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[Rezension] Ein Ticket nach Schottland – Alexandra Zöbeli

Geposted am 12. September 2018 um 15:12

Rezension, Alexandra Zöbeli,

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Titel: Ein Ticket nach Schottland
Reihe: Einzelband
Autorin: Alexandra Zöbeli
Sprecherin: Hannah Baus
Verlag: steinbach sprechende bücher
ebook: forever by Ullstein (2015)
Erscheinungsjahr: 2106
Länge: 10 Stunden 40 Minuten

Meine Wertung: 2 Federn

Klappentext:

Job weg, Freund weg, Wohnung weg. Jo Müller bleibt nichts anderes übrig, als mit Ende dreißig noch einmal zu ihren Eltern zu ziehen. Ein Inserat für ein Garten-Praktikum in Schottland kommt da gerade recht. Mit einer guten Portion Zuversicht im Gepäck fliegt Jo in die Highlands. Doch statt grüner Idylle findet sie dort vor allem harte Arbeit und einen hitzigen, wenn auch ziemlich gutaussehenden, Chefgärtner namens Duncan vor. Fatalerweise denkt Duncan, Jo hätte eine Gärtnerinnen-Ausbildung und treibt sie mit seinen Ansprüchen zur Weißglut. Jo, die eigentlich gelernte Köchin ist, versucht mit allen Mitteln, ihr Manko zu verheimlichen – was natürlich im Chaos endet. Zum Glück ist Duncans kleiner Sohn Nick deutlich verständnisvoller als sein Vater, der erst nach und nach merkt, dass Jo auch in seinem Herzen einiges durcheinander gebracht hat …

Rezension:

Viel zu sagen gibt es hier eigentlich nicht. Die Geschichte plätschert mehr oder weniger vor sich hin, hört sich aber ganz gut, wenn man sich nicht besonders konzentrieren möchte. Als man schon denkt, dass es nun zu Ende sein müsste, kommt nochmal eine Wendung und eine Intrige. Gebraucht hätte es diese Wendung nicht mehr, aber es bedeutete nochmal einige Stunden Geschichte hintendran.

Zwischendurch ging mir Jo ziemlich auf die Nerven. Sie lügt wo sie nur kann und das sowohl zu ihrem eigenen Vorteil, als auch um andere zu beschützen. Das macht es, aus meiner Sicht, aber nicht besser. Dabei ist sie streckenweise wirklich dämlich, überschätzt sich selber und ist dann aber total zickig Duncan gegenüber. Sie macht seine Blumen kaputt, weil sie vom gärtnern keine Ahnung hat, dies aber nicht zugibt und motzt ihn dann auch noch an. Hab ich nicht verstanden. Irgendwann muss eine erwachsene Frau dann doch einfach mal zugeben, dass sie die Annonce falsch gelesen und keine Ahnung vom gärtnern hat. Man kann doch nicht im Ernst so blöd sein und das Spielchen immer weiter spielen, vor allem, wenn dabei der Job von anderen Menschen auf dem Spiel steht.

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[Rezension] Eine schicksalhafte Begegnung – Victoria Pade

Geposted am 6. September 2018 um 11:30

Victoria Pade, Rezension, Cora Verlag

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Titel: Eine schicksalhafte Begegnung
Reihe: Einzelband
Autorin: Victoria Pade
Verlag: Cora Verlag
Erscheinungsjahr: 2017
Einband: ebook
Seitenanzahl: 130

Meine Wertung: 2 Federn

Klappentext:

In der rauen Wildnis von Alaska tauchen selten so umwerfende Frauen wie Emmy Harris auf. Dabei hat der gut aussehende Arzt Aiden Tarlington bei ihrer Stiftung doch nur Fördergelder für sein Projekt beantragt. Aber nun ist sie da – und muss sogar bei ihm übernachten …

Rezension:

Ganz ehrlich… ich bin sauer… Das Buch war eigentlich ganz nett. Kein Tiefgang, flache Charaktere, aber für dieses heiße Wetter, bei dem man sich eh nicht gut konzentrieren kann, war es einfach und gut zu lesen. Was hat mich dann so wütend gemacht? Das Ende!

Achtung Spoiler zum lesen markieren Emmy Harris ist eine Frau, die Karriere machen will. Sie hat sich zur Direktorin der Stiftung hochgearbeitet, hat jahrelang dafür gekämpft, dort zu sein wo sie jetzt ist. Sie war bereits in einer Ehe, in der ihr Mann sie gezwungen hat, mit ihr aus Land zu ziehen. Es hat ihr nicht gefallen, wie wollte nach wie vor Karriere machen und hat sich getrennt. Nun kommt der gutaussehende Aiden Tarlington daher…. und? Was ist? Emma schmeißt alles, was sie bisher wollte über Board. Sie, die weltgewandte Frau aus der Stadt, die Karriere machen will, geht mit ihm in die Wildnis. Selbstverständlich tut sie dies für die unglaubliche Liebe, die sie für ihn empfindet. Argh… KLISCHEE hoch 3. Wie wäre es dann mal gewesen, wenn er sein Leben für sie aufgegeben hätte? Sie eine Fernbeziehung geführt hätten? Sie es wenigstens irgendwie geschafft hätte, sich trotzdem ihre Karriere zu erhalten? Nein… für den Mann ihres Lebens gibt sie das alles auf und wird zum Hausmütterchen. Ganz ehrlich… es nervt mich!

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