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[Nostalgie] Janna von KeJas-Blogbuch erinnert sich…

Geposted am 12. April 2017 um 14:05

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Nostalgie

mit Janna  von KeJas-Blogbuch.

Im Februar war bereits ihre Mitbloggerin  Kerstin bei mir zu Gast. Wie ich aus sicherer Quelle weiß, muss auch Kerstin bis zur Veröffentlichung dieses Beitrages warten, um zu erfahren, welches Buch Janna uns heute mitbringt.

Legen wir schnell los mit Jannas liebstem Kinderbuch. Oder… sagen wir besser mit ihren liebsten Büchern. Janna hat sich “ganz frech” (Zitat) nicht auf ein Buch festgelegt. Lassen wir es ihr diesmal nochmal durchgehen 😉 weiterlesen

[Nostalgie] Kerstin von KeJas-Blogbuch erinnert sich…

Geposted am 15. Februar 2017 um 14:55

Nostalgie

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Nostalgie

mit Kerstin [Kasin] von KeJas-Blogbuch. Ich war ganz erstaunt, als ich hörte, dass der Blog erst seit Mitte letzen Jahres besteht. Kerstin und ihre Mitbloggerin Janna, die auch einen Beitrag zur Serie geliefert hat und demnächst zu Wort kommt, machen mit ihrem tollen Blog wirklich den Eindruck, als würden sie schon ewig bloggen. Ich liebe ihren Blog und kann euch nur ans Herz legen, dort mal ein bisschen zu stöbern. Neben Rezensionen und anderen Infos zu Büchern findet ihr dort übrigens auch ab und an Rezepte, die einem das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen.

So, nun lassen wir Kerstin aber zu Wort kommen.

Welches war dein liebstes Kinder- oder Jugendbuch

Das waren definitv alle Hanni und Nanni-Bücher von Enid Blyton. Damit habe ich so gegen Ende der Grundschulzeit mit angefangen und konnte es nie abwarten bis ich einen der nächsten Bände bekam.

Worum ging es in diesem Buch?

Um die Zwillinge Hanni und Nanni die in das Internat Lindehof als Neue kommen und dort neben vielen Freunden auch allerhand Abenteuer finden.

Warum hast du es geliebt?

Weil die zwei Mädchen immer zusammen hielten und gerade auch wegen der Abenteuer. Es war immer so spannend.

Hat du es noch in deinem Regal stehen?

Nostalgie, Enid Blyton

Vier der Bücher habe ich tatsächlich noch und sie stehen jetzt bei meiner Tochter im Regal, sie ist auch im Grundschulalter und ich hoffe immer das sie bald mit diesen Büchern anfängt, da sie auch sehr gerne liest.

Glaubst du, dass dieses Buch auch heute noch Kinder/ Jugendliche begeistern kann?

Das denke ich schon. Zwar weiß ich nicht ob in den neueren Ausgaben auch die aktuelle Zeit wiedergegeben wird – vor allem in Sachen Social Media, Handys und Co., da meine Bücher ja echt noch aus den 1970er & 1980er Jahren stammen. Aber auch in diesen Büchern gab es schon Mobbing und Gruppenzwang, wobei es aber eben ganz anders angesehen und angegangen wurde. Auch gibt es wenig bis gar keine Kontakte zu Jungs und das Thema Sexualität wurde fast gänzlich ausgeschlossen. ‘Altbacken’ würden wir vielleicht heute dazu sagen, aber die Abenteuer verlieren wohl nie ihren Reiz 😉

Ganz lieben Dank an Kerstin von KeJas-Blogbuch für das tolle Interview und den Blick in ihr Bücherregal.

Nostalgie, Enid BlytonAuch ich habe meine Ausgabe von Hanni und Nanni noch im Regal stehen. Ich hatte die Gesamtausgabe. Ich finde, genau wie Kerstin, dass die Bücher ihren Reiz nicht verloren haben. Klar mag der eine oder andere die Bücher als altbacken empfinden. Aber eigentlich sind es schöne Geschichten, die völlig zeitlos zu lesen sind. Ich weiß aber auch, dass gerade die Bücher von Enid Blyton heute heftig in der Kritik stehen, eben weil solche Dinge, wie Mobbing, passieren, ohne dass jemand von den Erwachsenen eingreift. Da bekommt schonmal jemand, der sich nicht in die Gemeinschaft einfügt die kalte Schulter gezeigt oder sogar eine Abreibung verpasst. Meiner Ansicht nach, ist dies aber zu vernachlässigen, den viel mehr geht es in diesen Büchern um spannende Abenteuer, Mitternachtspartys und den Zusammenhalt unter den Mädchen. Ich liebe meine Hanni und Nanni Bücher auch weiterhin und lese sie sogar von Zeit zu Zeit nochmal. Wer nun Lust auf die beiden quirligen Zwillinge bekommen hat, der kann die Bücher auch heute noch (ich meine in einer aktualisierten Fassung) im Egmont Schneiderbuch Verlag kaufen. Links seht ihr das aktuelle Cover.

[Nostalgie] Gabi vom Laberladen erinnert sich…

Geposted am 15. Januar 2017 um 13:54

NostalgieWie bereits angekündigt, möchte ich meine Serie “Nostalgie” ab diesem Jahr auch auf Bloggerinnen und Blogger ausweiten. Den Anfang macht Gabi vom Laberladen. Zum Laberladen zieht es mich vor allem auch wegen der interessanten Rezensionen zu Gay Romance Romanen immer wieder. Ihr findet bei Gabi aber auch spannende Beiträge zu vielen anderen Büchern, Lesungsberichten, Kinofilmen, die sie gesehen hat oder sehen will und Vieles mehr. Schaut gerne mal beim Laberladen vorbei!

Aber, nun geht es zunächst einmal zum Interview:

Welches war dein liebstes Kinder- oder Jugendbuch?

Mit Abstand ist das “Die Schwarzen Brüder” von Lisa Tetzner.

Worum ging es in diesem Buch?

“Die Schwarzen Brüder” erzählt vom Schicksal des armen Tessiner Bergbauernbub Giorgio, dessen Familie ihn aus Geldnot weggeben muss, damit er in Mailand als Kaminkehrerjunge arbeitet. Die Arbeit ist hart und gefährlich und die Jungs werden von ihren Meistern in der Regel nicht gut behandelt. Sie haben sich zu einer Bande zusammengeschlossen, die eine Art Straßenkrieg gegen die Mailänder Jungs, die “Wölfe”, führt.

Warum hast du es geliebt?

Ich kann gar nicht mehr sagen, was genau mich an diesem Buch angesprochen hat. Es hat eine abenteuerliche Komponente, ist aber auch sehr traurig – und hat natürlich für Giorgio ein Happy End. Ich habe es als Jugendliche eigentlich immer griffbereit gehalten und immer wieder darin gelesen.

Hast du es noch in deinem Regal stehen? / Glaubst du, dass dieses Buch auch heute noch Kinder/ Jugendliche begeistern kann?

Leider kann ich nicht mehr sagen, was aus meinen Kinder- und Jugendbüchern geworden ist. Als ich aus meinem Elternhaus ausgezogen bin, gab es jüngere Schwestern, die meine Bücher übernommen haben, dann meine Nichten, soweit die Bücher noch da waren. Und dann verliert sich die Spur. Ich habe als Erwachsene auch viele Jahre nicht mehr an das Buch gedacht, aber als vor Jahren irgendwo die Diskussion über Lieblingsbücher aus der Kindheit und Jugend aufkam, ist mir natürlich sofort “Die Schwarzen Brüder” in den Sinn gekommen. Inzwischen habe ich mir eine aktuelle Ausgabe davon gekauft – aber nicht wirklich gewagt, wieder darin zu lesen. Vielleicht kommt mir als Erwachsene die Geschichte plötzlich dumm und kindisch vor und ich finde sie langweilig? Obwohl ich das nicht glaube, weil hinter der vielschichtigen Story (leider) ein Kern Wahrheit steckt, denn diese Kaminkehrerjungs mit dem lebensgefährlichen Job und dem harten Leben hat es tatsächlich gegeben. Ich meine, dass die Geschichte von Kindern, die keine Kinder sein dürfen und stattdessen Geld verdienen oder sich alleine durchschlagen müssen, zeitlos und immer aktuell ist. Außerdem ist die Geschichte – soweit ich mich noch erinnere – spannend und mitreissend erzählt und deshalb bin ich überzeugt, dass sie auch heute noch bei jugendlichen Lesern gut ankommen würde.

Das ist die Ausgabe, die ich besitze:

Die Ausgabe ist aus dem Sauerländer Verlag. Hier geht es zum Titel beim Verlag.
496 Seiten, gebunden
FISCHER Sauerländer
ISBN 978-3-7373-6272-6
ab 12 Jahren

 

 

 

Beim Stöbern habe ich gerade entdeckt, dass es auch eine Graphic Novel Version davon gibt. Die muss ich mir gleich zulegen, die schenke ich mir nachträglich selbst zu Weihnachten 🙂
Auch die Graphic Novel ist bei den Fischer Verlagen erschienen. Hier geht es zum Buch.
144 Seiten,
FISCHER Kinder- und Jugendtaschenbuch
ISBN 978-3-7335-0227-0
ab 10 Jahren

 

 

Ich sage Danke an Gabi vom Laberladen für das spannende Interview. Schön, dass du durch das Auseinandersetzen mit dem Buch dazu gekommen bist, dir aktuell auch noch die Graphic Novel zuzulegen und wünsche dir viel Spaß beim Lesen.

Ich selbst habe von Lisa Tetzner “Die Kinder aus Haus Nr. 67” gelesen und fand die Reihe als Jugendliche sehr beeindruckend.

Lisa Tetzner hat von 1894 bis 1963 gelebt. Geboren in Deutschland, musste sie  1933 zusammen mit ihrem Mann Kurt Kläber das Land wegen Verfolgung durch die Nationalsozialisten verlassen. Sie wurde 1938 ausgebürgert und erwarb 1948 die Schweizer Staatsangehörigkeit. Bis zu ihrem Tod lebte sie im Tessin. Lisa Tetzner hat eine große Zahl wunderbare Kinder- und Jugendbücher geschrieben.

Kennt ihr “Die schwarzen Brüder” oder andere Bücher von Lisa Tetzner?

[Nostalgie] Britta Sabbag erinnert sich…

Geposted am 30. Dezember 2016 um 8:30

NostalgieDas Jahr schließe ich mit einem weiteren Interview in meiner Reihe Nostalgie. Dieses Mal hat sich Britta Sabbag meinen Fragen gestellt und sich an ihr liebstes Kinderbuch erinnert.

Von Britta habe ich bereits mehrere Bücher gelesen und sie sehr geliebt. “Stolperherz” und Herzriß sind spannende Romane für Jugendliche, die ich sehr geliebt habe. Ihr Kinderbuch “Die kleine Hummel Bommel” macht Kindern und Erwachsenen Mut. Einige von Brittas Büchern für Erwachsene liegen noch bei mir auf dem SuB und müssen dringend gelesen werden, z. B. Pandablues. Dies ist natürlich nur eine ganz kleine Auswahl der Bücher von Britta Sabbag. Schaut gerne mal auf ihrer Homepage vorbei.

Nun aber zum Interview:

Welches war dein liebstes Kinder- oder Jugendbuch?
Mein liebstes Kinderbuch war und ist noch „Ronja Räubertochter“ (und das tollste Jugendbuch war „Sofies Welt“)

Worum ging es in diesem Buch?
Bei Ronja geht es um ein Mädchen, das mutig ist und zu seinen Überzeugungen steht, so wollte ich  Astrid Lindgrenauch immer werden. Ich hoffe, es ist mir gelungen.

Warum hast du es geliebt?
Weil ich authentische Figuren liebe, mit Ecken und Kanten, die eben nicht alles tun, um allen zu gefallen, und auch mal anecken.

Hast du noch in deinem Regal stehen?
Ja, klar! Ich liebe auch den Film dazu sehr.

Glaubst du, dass dieses Buch auch heute noch Kinder/ Jugendliche begeistern kann?
Ja!!! Unbedingt. Es ist ein Klassiker, vollkommen zeitlos.

Damit haben wir noch eine Autorin, die Ronja Räubertochter auf den Thron des liebsten Kinderbuches hebt. Auch Katrin Koppold und Bettina Belitz haben Ronja genannt.

Wer es noch nicht gelesen hat sollte das also nachholen. Es lohnt sich wirklich.

Ich bedanke mich herzlich bei Britta Sabbag für dieses Interview!

[Nostalgie] Grimms Märchenschatz für die Jugend

Geposted am 7. Dezember 2016 um 14:17

Nostalgie, Grimms Märchenschatz für die Jugend

 

Die Bücherkrähe wird im Dezember mehrere Beiträge auf ihrem Blog über alte Märchen veröffentlichen. Über ihren Ankündigungsbeitrag kamen wir Nostalgie, Grimms Märchenschatz für die Jugenddarüber ins Gespräch und sie bat mich darum, Fotos von meinem alten Märchenbuch zu zeigen. Das tue ich hiermit sehr gerne. Die Bilder könnt ihr durch anklicken vergrößern. Geplant hat Bücherkrähe Folgendes:

Diesen Monat möchte ich die Märchen feiern. Es wird Rezensionen zu Märchenbüchern geben (montags) und zu aktuellen Interpretationen (freitags), Artikel rund um Märchen (mittwochs) und, quasi das Special Special, jeden Dienstag und Samstag eine Märchenstunde. Welche Märchen das sein werden, wird natürlich nicht verraten!

Schaut auf jeden Fall gerne regelmäßig bei ihr vorbei. Das wird sicher sehr interessant.

Nostalgie, Grimms Märchenschatz für die JugendMeine Augabe der Grimms Märchen kommt von meiner Urgroßmutter. Sie hat es an ihre Tochter (meine Großtante) vererbt und Weihnachten 1998 (nach meinem 18. Geburtstag) hat es meine Großtante an mich weitergegeben. Ich habe mich über dieses Märchenbuch damals mehr gefreut, als über alle anderen Geschenke. Vielleicht ist das schwer zu verstehen und auch schwer zu erklären. Dieses Märchenbuch war ein besonderer Schatz meiner Großtante. Jedes Mal, wenn ich bei ihr war hat sie mir aus diesem Märchenbuch vorgelesen bzw. später habe ich es selbst gelesen. Für mich ging damit wirklich ein Traum in Erfüllung, dass sie mir dieses Buch anvertraut hat.

Die Ausgabe scheint 1925 im Verlag Enßlin & Laiblin erschienen zu sein. Ich kann es leider nicht ganz genau sagen, denn das Vorsatzblatt ist nicht mehr vorhanden. Man sieht dem Buch doch an, dass es sehr viel gelesen wurde und mindestens auch durch einen Weltkrieg hindurch gerettet wurde.

 

 

 

 

Das Buch enthält folgende Märchen:

Nostalgie, Grimms Märchenschatz für die JugendDoktor Allwissend
Märchen von der Unke
Sechse kommen durch die ganze Welt
Die zwölf Jäger
Einäuglein, zweiäuglein, Dreiäuglein
Die Gänsehirtin am Brunnen
Der arme Müllerbursch und das Kätzchen
Die kluge Bauerntochter
Rapunzel
Fundevogel
Der Ranzen, das Hütlein und das Hörnlein
Die goldene Gans
Vom klugen Schneiderlein
Däumelings Wanderschaft
Die drei Spinnerinnen

Habt ihr auch noch alte Märchenbücher? Mögt ihr Märchen?

[Nostalgie] Daniela Drescher erinnert sich…

Geposted am 11. Oktober 2016 um 9:41

Und noch eine wunderbare Autorin hat sich meinen Fragen gestellt und in “Nostalgie” geschwelgt. Daniela Drescher schreibt ganz bezaubernde Kinderbücher. Ich habe von ihr bereits “Pippa und Pelle im Schnee” und “Giesbert in der Regentonne” rezensiert. Schaut euch gerne mal auf ihrer Homepage um. Dort findet ihr alle ihre Bücher. Ich kann sie Eltern von kleineren Kindern und auch Erwachsenen, die Kinderbücher lieben, wirklich ans Herz legen.

Seid ihr schon gespannt, welches Buch Daniela Drescher als ihr liebstes Kinderbuch auserkoren hat? Dann mal schnell los:

Welches war Ihr liebstes Kinder- oder Jugendbuch?

Das war “Die kleine Hexe” von Otfried Preussler.

Worum ging es in diesem Buch?

Obwohl die kleine Hexe mit ihren einhundertsiebenundzwanzig Jahren noch zu jung ist, geht sie auf den Blocksberg zur Walpurgisnacht. Dort wird sie von den großen Hexen entdeckt und (ohne ihren Besen) wieder fort geschickt. Die Oberhexe allerdings verspricht der kleinen Hexe, dass sie vielleicht im nächsten Jahr dabei sein dürfe, wenn sie eine gute Hexe geworden wäre. Also übt die kleine Hexe zusammen mit dem Raben Abraxas das ganze Jahr über gute Hexereien und hilft so vielen kleinen und großen Leuten in ihrer Nostalgie, Otfried Preussler, Thienemann VerlagUmgebung.
Am Tag der Hexenprüfung aber muss sie feststellen, dass die großen Hexen eine ganz andere Vorstellung von einer “guten Hexe” haben und so wird sie wieder bestraft und davon gejagt. Doch die kleine Hexe lässt sich nicht entmutigen und in der Walpurgisnacht gelingt es ihr dann schließlich, die großen Hexen zu überlisten – denn nachdem sie nun ein Jahr lang geübt hat, klappt die Hexerei jetzt wie am Schnürchen!

Warum haben Sie es geliebt?

Natürlich war es die Geschichte.
Die kleine Hexe war und ist so liebenswert – ich hatte mir immer gewünscht, so eine Schwester zu haben.
Und auch ein zahmer Rabe Abraxas sollte auf meiner Schulter sitzen…
Aber ganz besonders waren es auch die kongenialen Illustrationen von Winnie Gebhardt-Gayler, die mich in ihren Bann gezogen haben.

Haben Sie noch in Ihrem Regal stehen?

Nein, das habe ich leider nicht mehr.
Aber für unsere eigenen Kinder haben wir damals auf dem Flohmarkt eine Ausgabe von 1957! gefunden und die steht auch heute noch  in meinem Regal.

Vielleicht als Zusatzfrage, falls Ihnen dazu etwas einfällt: Glauben Sie, dass dieses Buch auch heute noch Kinder/ Jugendliche begeistern kann?

Auf jeden Fall!
So ist das mit Geschichten, die die Seele berühren, denen ein Zauber inne wohnt: Sie bleiben gültig.
Ich glaube, Otfried Preußler hat seine Geschichten, seine Protagonisten, das Schreiben an sich sehr geliebt, und diese Liebe spüren wir.
Das ist Magie!


Ich danke Daniela Drescher sehr herzlich, dass sie sich die Zeit genommen hat, meine Fragen zu beantworten!

Damit wurde die kleine Hexe nun, ebenso wie Ronja Räubertochter, zum zweiten Mal genannt. Ich denke, dass “Die kleine Hexe” (wie alle Bücher von Otfried Preußler) auch wirklich zeitlos ist und noch von Generationen von Kindern geliebt werden wird. In meinen Augen war er ein begnadeter Kinderbuchautor. Wenn ihr Lust habt, dann schaut euch auch das Interview mit Emily Bold an. Auch sie hat über die kleine Hexe und ihre Liebe zu diesem Buch berichtet.

Wie sieht es bei euch aus? Kennt ihr die kleine Hexe? Mögt ihr sie und ihren Raben Abraxas?

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