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[Rezension] Die geistige Welt hilft uns – Pascal Voggenhuber

Geposted am 18. März 2019 um 14:15

Rezension, Pascal Voggenhuber, Heyne Verlag

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Titel: Die geistige Welt hilft uns – Rituale mit Engeln und Geistführern
Reihe: Einzelband
Autor: Pascal Voggenhuber
Verlag: Heyne
Erscheinungsjahr: 2019
Einband: Taschenbuch
Seitenanzahl: 186

Meine Wertung: 4 Federn

Klappentext:

»Schon immer gab es Menschen, die an Engel und die Geistige Welt glaubten, doch viele haben heute den Zugang zu ihnen verloren«, sagt Pascal Voggenhuber – und zeigt, wie wir uns mit dieser unsichtbaren Welt wieder verbinden. Tägliche Rituale und kleine Übungen helfen, Probleme im Beruf, in der Liebe und im Umgang mit den Mitmenschen zu lösen. Engel und Geistführer öffnen die Tür zu tiefer Selbsterkenntnis und persönlichem Wachstum ─ damit wir den verborgenen Plan unserer Seele erkennen und im Einklang mit unserer wahren Bestimmung leben können.

Rezension:

Ein neues Buch von Pascal Voggehuber, das ich natürlich sofort lesen musste. Wer meinen Blog verfolgt weiß, dass ich von dem schweizer Medium sehr viel halte, da er einfach total bodenständig ist.

In diesem Buch geht es nun einmal mehr um den Kontakt zur geistigen Welt, sprich zu Engeln, Geistführer, Verstorbenen und anderen Wesenheiten. Teilweise verweist er, um nähere Informationen zu erhalten, auf seine anderen Bücher. Das könnte dem einen oder anderen Leser sauer aufstoßen. Ich fand es ganz gut. Mich nervt es eher, wenn ich in jedem Buch eines Autors immer wieder dieselben Dinge lese. Ich bekomme dann so ein bisschen das Gefühl davon, dass ich mein Geld verschwendet habe. Hier ist das nicht der Fall. Es geht in erster Linie darum, einfache Instrumente und Übungen an die Hand zu bekommen.

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[Rezension] Never ever, Mr. President! – Karin Koenicke

Geposted am 10. März 2019 um 10:45

Karin Koenicke, Selfpublisher, Rezension

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Titel: Never ever, Mr. President!
Reihe: Einzelband
Autorin: Karin Koenicke
Verlag: ohne
Erscheinungsjahr: 2019
Einband: ebook/ Taschenbuch
Seitenanzahl: 306

Meine Wertung: 4 Federn

Klappentext:

Was tust du, wenn die ganze Nation dich plötzlich als First Lady will?

Jacky Wilson, freiheitsliebende Hummerzüchterin in Maine, ist stinksauer. Ausgerechnet bei ihr tritt der angehende Präsident Devon Hennelly auf und lässt sich von ihrem Lieblingshummer in den Finger zwicken. Dummerweise ist Devon noch Single, und die Nation wartet nur darauf, dass er sich endlich mit einer Frau trifft, am besten mit einem bodenständigen „Girl next door“ wie Jacky.Um ihre Hummerfarm zu retten, willigt sie in ein Date ein. Sie kann Anzugträger nicht leiden, doch ganz Amerika sieht in Jacky plötzlich die First Lady. Wie kommt sie bloß aus dieser Nummer wieder raus?

Rezension:

Ich weiß gar nicht mehr, wo mir das Buch über den Weg gelaufen ist, ich glaube, dass es bei Facebook war. Erst bin ich immer wieder drum herum geschlichen, denn eigentlich ist der SuB ja hoch genug. Aber letzten Endes konnte ich doch nicht widerstehen und mit 99 Cent ist das Buch ja nun auch wirklich ein Schnäppchen.

Ich habe mich großartig amüsiert. Die Autorin sagt schon vorweg, dass sie nicht darauf geachtet hat, dass alles korrekt abläuft, was die politischen Verwicklungen angeht und da muss man wirklich sagen: stimmt! Die politischen Ereignisse sind extrem fragwürdig und würden so auf keinen Fall ablaufen. Ich war tatsächlich ein bisschen am schwanken, ob man einem Roman, der sich nun einmal hauptsächlich darum dreht, dass es um den nächsten Präsidenten der USA geht, damit durchkommen lassen kann, oder ob nicht auch in dieser Hinsicht ein bisschen Glaubwürdigkeit von Nöten gewesen wäre. Gut, letzten Endes wollte ich hier ja auch einen Liebesroman lesen und keinen politischen Roman. Trotzdem war das für mich der Ausschlag, warum es keine 5 Federn geben kann.

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[Rezension] Herz ohne Fesseln – K. C. Wells

Geposted am 7. März 2019 um 18:55

Rezension, Dreamspinner Press, K. C. Wells, Mehrteiler, Gay-Romance

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Titel: Herz ohne Fesseln
Reihe: Collars & Cuffs; Band 1
Autorin: K. C. Wells
Verlag: Dreamspinner Press
Erscheinungsjahr: 2018
Einband: ebook
Seitenanzahl: 250

Meine Wertung: 4 Federn

Klappentext:

Seit dem Tod seines Lebensgefährten und Sub vor zwei Jahren hat Leo nicht mehr gelebt – nur noch existiert. Er konzentriert sich darauf, das *Collars&Cuffs*, einen BDSM-Club im Schwulenviertel von Manchester, erfolgreich zu machen. Das ändert sich eines Abends, als er und sein Geschäftspartner sich zu ihrer wöchentlichen Besprechung im Severino’s treffen. Leo kann die Augen nicht von dem neuen Kellner lassen. Der schüchterne Mann scheint entschlossen, Leos Blick zu meiden, doch das ist wie ein rotes Tuch für einen Stier. Leo liebt Herausforderungen.

Alex Daniels kellnert im Severino’s, um das Geld für eine eigene Wohnung zusammenzukratzen. Er tut sich schwer damit, sich zu outen, doch er fühlt sich zu Leo hingezogen, dem umwerfend gutaussehenden Mann mit den eisig-blauen Augen, der fast jeden Abend in seinem Bereich isst.

Leo lässt sich Alex‘ Zögern nicht in die Quere kommen. Er hält ihn sogar vom Club fern, um ihn nicht zu erschrecken. Und Alex zu sagen, dass er ein Dom ist? Keine gute Idee. Aus einem Date werden zwei, aber Date Nummer zwei führt sie in Leos Schlafzimmer… und dazu, dass Alex Dinge über sich herausfindet, die ihm nie bewusst waren – und die er nie jemanden sehen lassen wollte.

Rezension:

Der erste Teil der Collars & Cuffs Reihe von K. C. Wells hat mir sehr gefallen und Band 2 ist bereits vorstellt. Er erscheint Mitte März.

Leo und Alex sind faszinierende Persönlichkeiten. Leo, 37 Jahre alt, steht voll im Leben. Er ist weltgewandt, hat keine Angst vor der Konfrontation, bleibt dabei aber immer höflich und sympathisch. Er ist dominant, weiß, was er will, dabei aber jederzeit fürsorglich, aufmerksam und liebevoll Alex gegenüber. Leo ist der Typ Mensch, den ich aufrichtig bewundere und so hatte er sehr schnell mein Herz gewonnen.

Alex, 23 Jahre alt, war mir persönlich einen ticken zu weinerlich. Einerseits hatte ich absolutes Verständnis für ihn, denn in einem Elternhaus ohne Liebe aufzuwachsen bringt nicht unbedingt einen selbstbewussten Menschen hervor. Wer immer nur vermittelt bekommt, wie schlecht und unbedeutend er ist, kann nicht selbstbewusst zu sich stehen. Das ist mir durchaus klar. Trotzdem hätte ich mir im Laufe der Geschichte noch ein bisschen mehr Entwicklung gewünscht.

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[Rezension] Eine Woche voller Magie – Kaye Umansky

Geposted am 3. März 2019 um 13:15

Rezension, arsEdition, Kaye Umansky

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Titel: Eine Woche voller Magie
Reihe: Elsa, Hexenlehrling; Band 1
Autorin: Kaye Umansky
Verlag: arsEdition
Erscheinungsjahr: 2019
Einband: Hardcover
Seitenanzahl: 155
Altersempfehlung: ab 9 Jahren

Meine Wertung: 5 Federn

Klappentext:

Wind pfeift, Hagel prasselt, Schnee fällt, wo gerade noch die Sonne schien: Wo die Hexe Magenta Zack auftaucht, herrscht das reine Chaos.
Elsa traut ihren Augen nicht, als die Hexe plötzlich im Gemischtwarenladen ihrer Eltern steht. Magenta sucht jemanden, der eine Woche lang ihr Zuhause hütet, während sie ihre Schwester besucht. Dabei hatte Elsa mit Hexerei noch nie etwas am Hut! Zum Glück hat sie einen sprechenden Raben, einen treuen Hund und einen tatkräftigen Hexenturm an ihrer Seite.
Und damit fängt das Abenteuer erst richtig an!

Rezension:

Was für eine süße Geschichte! Ich habe Elsa von der ersten Seite an geliebt.

Vom Verlag wird das Buch ab 9 Jahren empfohlen. Die Sprache ist einfach gehalten, der Altersempfehlung angepasst, so dass die Kinder das Buch wirklich gut selber lesen können. Aufgelockert wird der Text durch zahlreiche sehr passende und sehr schön gezeichnete Illustrationen.

Elsa ist echt ein cooles kleines Mädchen. Eigentlich hat sie mit Zauberei nichts am Hut, aber wenn da schon so ein Buch liegt… dann könnte man es ja doch mal wagen, oder nicht? Als die Zaubertricks ihr gelingen findet sie Spaß an der Sache. Der Liebestrank, den sie dann braucht, geht allerdings ein klein wenig nach hinten los. Macht nichts… Elsa hat alles im Griff. Zum Glück hat sie gute Freunde, die sie dabei unterstützen, wie den Raben Corbett und den Hund Nervensäge.

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[Rezension] I can see U – Matthias Morgenroth

Geposted am 1. März 2019 um 14:10

Rezension, Coppenrath Verlag, Matthias Morgenroth

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Titel: I can see U
Reihe: Einzelband
Autor: Matthias Morgenroth
Verlag: Coppenrath
Erscheinungsjahr: 2019
Einband: Hardcover
Seitenanzahl: 299

Meine Wertung: 4 Federn

Klappentext:

Als Ben neu in die Klasse kommt, ist Marie fasziniert: Ben sieht gut aus, ist immer freundlich und liest geradezu die Wünsche von den Augen ab. Endlich jemand, der sie wahrnimmt! Doch dann geschehen merkwürdige Dinge: Im Klassenchat kursieren Fake-Bilder von ihr, gut gehütete Geheimnisse ihrer Mitschülker verbreiten sich plötzlich wie ein Lauffeuer – und was ist das für ein „Auftrag“, den der neue angeblich hat? Langsam beginnt Marie zu ahnen, dass etwas Größeres dahintersteckt…

Rezension:

Die Geschichte empfand ich als sehr spannend und vor allem als sehr aktuell. Wir werden immer vernetzter, man steuert mit Smartphone und App inzwischen das Haus oder bestellt über Alexa seine benötigten Sachen direkt im Internet. Es ist schon ein bisschen unheimlich, wohin das Ganze gerade geht und wir werden immer gläserner. Wir werden immer nachlässiger mit unseren Daten, geben Kontodaten auf diversen Webseiten ein, bestellen online und bekommen dann auf unser Profil zugeschnittene Werbung oder wir teilen Fotos über das Internet. Was damit passiert/ passieren kann… darüber machen wir uns meist nur am Rande Gedanken. Genau dieses Thema greift das Buch auf.

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[Rezension] Ménage-á-trois – M. C. Steinway

Geposted am 25. Februar 2019 um 17:45

Rezension, M.C. Steinway, Blue Panther Books

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Titel: Ménage-á-trois
Reihe: Satisfaction on Demand; Band 2
Autorin: M. C. Steinway
Verlag: Blue Panther Books
Erscheinungsjahr: 2018
Einband: ebook
Seitenanzahl: 178

Meine Wertung: 3 Federn

Klappentext:

Die Welt, wie wir sie heute kennen, existiert nicht mehr.
Männer sind in der Minderzahl und Frauen bedienen sich ihrer Stärken – Kraft, körperliche Überlegenheit, Zeugungsfähigkeit – oder nutzen sie zur Befriedigung ihrer Lust. In der Zukunft dienen die Männer den Frauen.
Sophie wird als Tochter einer erfolgreichen Staatsanwältin von einem Leibwächter beschützt – Andrew ist verantwortlich für ihre Unversehrtheit. Entgegen den Vorgaben des Obersten Rats verliebt sich Sophie in Andrew. Sollten sie erwischt werden, erwartet beide eine harte Bestrafung. Doch Sophie lässt sich nichts vorschreiben, ihre Gefühle für Andrew sind ihr wichtiger. So ist es nur eine Frage der Zeit, bis ihre Beziehung auffliegt. Nicht genug damit, hegt Andrew auch noch eine Leidenschaft für das gleiche Geschlecht. Diese könnte den beiden schließlich zum Verhängnis werden …

Rezension:

Der erste Band “Strictly forbidden” hat mir gut gefallen und 3 Federn bekommen. Sophie und Andrew haben im ersten Band nur eine Nebenrolle gespielt und so war ich neugierig auf die Geschichte der Beiden.

Dieser Band spielt eigentlich zeitgleich zum ersten Band, aber nun begleiten wir Sophie und Andrew. M. C. Steinway hat wieder einen sehr starken, gesellschaftskritischen, dystopischen Erotikroman geschrieben.

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