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[Rezension] Geocaching I – Alles rund um die moderne Schatzsuche – Markus Gründel

Geposted am 17. Januar 2019 um 15:46

 

Markus Gründel, Rezension, Conrad Stein Verlag

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Titel: Geocaching I – Alles rund um die moderne Schatzsuche
Autor: Markus Gründel
Verlag: Conrad Stein Verlag
Erscheinungsjahr: 7. überarbeitete Auflage 2018
Einband: Taschenbuch
Seitenanzahl: 224

Meine Wertung: 4 Federn

Klappentext:

Geocaching, was ist das? Und wie funktioniert die moderne Schnitzeljagd? Dieses Buch vermittelt dem Leser Grundwissen über das Geocaching: wie es entstanden ist, welche GPS es auf dem Markt gibt und was die Anschaffung kostet. Die Grundausstattung des Geocachers wird ausführlich beschrieben. Der Umgang mit besonderen Geocaches und die dafür erforderliche Ausrüstung – wie bei Nacht- und Abseilcaches – wird erläutert. Ebenso werden die Suche und das Loggen sowie das Verstecken und das Einstellen von Geocaches im Internet besprochen. Abgerundet wird das Buch mit einer umfangreichen Sammlung der gängigsten Verschlüsselungen beim Geocachen.

Rezension:

Hier bekommt vor allem der Anfänger wirklich ein tolles Buch mit umfangreichem Basiswissen, aber auch der Fortgeschrittene Cacher kann sicher noch die eine oder andere Anregung mitnehmen.

Vom Format her finde ich das Buch sehr handlich und man kann es auch gut im Rucksack mitnehmen, was von Vorteil ist, falls man beim cachen die vorhandenen Verschlüsselungstabellen (sehr nützlich!) nutzen möchte, oder, wie ich, ab und an nochmal nachschlagen muss, wie das mit dem Projizieren funktioniert.

Vorgestellt wird in Kurzform eigentlich alles, was an als Anfänger wissen muss. Welche Arten von Caches gibt es? Was ist ein Tradi,  Multi, Earthcache und wie sie alle heißen… es werden auch einige Fotos gezeigt. Das hätte uns am Anfang, glaube ich, geholfen. Zuerst strolcht man ja relativ unbedarft durch die Gegend und das Suchen, selbst einfachster Tradis ist uns relativ schwer gefallen, weil man gar nicht so genau wusste, wonach man sucht. Wir sind jetzt nicht die mega Cacher mit unseren knapp 200 gefundenen Caches, aber inzwischen hat man doch einen anderen Blick dafür, wo sich ein Cache verbergen könnte.

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[Rezension] Schneeflockenherzen – Elaine Winter

Geposted am 15. Januar 2019 um 11:05

Rezension, Elaine Winter, Weltbild Verlag

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Titel: Schneeflockenherzen
Reihe: Einzelband
Autorin: Elaine Winter
Verlag: Weltbild
Erscheinungsjahr: 2018
Einband: Taschenbuch
Seitenanzahl: 352

Meine Wertung: 4 Federn

Klappentext:

Nina ist aufgeregt: Zum ersten Mal wird ihr Freund Marco auf ihre Familie treffen – und zwar im Winterurlaub in einem kleinen verschneiten Bergdorf nahe der Alpen. Mit Feuereifer stürzt sich Nina in die Vorbereitungen. Doch als sie sich beim Weihnachtsbaumkauf den Arm bricht, ist sie auf die Hilfe ihres mürrischen Nachbarn Paul angewiesen. Dann steht auch noch Oma Karla vor der Tür und verkündet, sie habe die Nase voll von Opa. Ninas Schwester hat Streit mit ihrem Mann ‒ und Marco meldet sich nur sehr sporadisch von seiner Geschäftsreise. Wird der Winterurlaub ein Reinfall? Eine herzerwärmende, winterliche Liebesgeschichte in einem zugeschneiten Bergdorf.

Rezension:

Schneeflockenherzen habe ich bei Rebecca von Lesemaus87 gewonnen und fast sofort mit dem Lesen begonnen, als das Buch hier ankam.

Das Buch hat mir sehr gefallen, denn die Geschichte ist trotz aller Probleme so richtig schön weihnachtlich.Die Geschichte entwickelt sich in den meisten Dingen stetig vorwärts, nur das zwanghafte erwähnen des ach so tollen Marco, der allerdings immer mit Abwesenheit glänzte, ging mir irgendwann auf die Nerven. Nina war in Bezug auf ihn leider sehr naiv und vertrauensselig.

Nina ist einfach eine unglaubliche Protagonistin. Die typische gute Freundin, sehr authentisch und absolut weihnachtsverrückt. Ich konnte das so gut nachvollziehen, denn ich bin ähnlich weihnachtsverrückt. Einerseits konnte ich mich total mit ihr mitfreuen, aber auch mit ihr leiden. Nina ist ein wahres Gefühlswunder. Sie trägt ihr Herz auf der Zunge und macht vor allem ihrem Nachbarn Paul das Leben echt schwer. Sie ist absolut der Typ extrem sensible Frau und irgendwie hat mir das gefallen. Es gibt so viele starke Protagonistinnen, dass es erfrischend war, auch mal eine Protagonistin zu haben, die mit ihren Ängsten und Emotionen kämpft, deren Leben gerade ein bisschen schwierig ist und die nicht sofort eine Lösung parat hat.

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[Rezension] Der Himmel gehört uns – Luke Allnutt

Geposted am 2. Januar 2019 um 14:43
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Titel: Der Himmel gehört uns
Reihe: Einzelband
Autor: Luke Allnutt
Verlag: blanvalet
Erscheinungsjahr: 2018
Einband: Taschenbuch
Seitenanzahl: 447

Meine Wertung: 5 Federn

Klappentext:

Rob Coates kann sich wirklich glücklich schätzen: Er ist mit seiner großen Liebe Anna verheiratet und nach vielen gemeinsamen Jahren krönt der gemeinsame Sohn Jack endlich das große Glück der beiden. Bis zu dem Moment, an dem die kleine Familie eine unfassbare Diagnose erhält: Der kleine Jack leidet an einer unheilbaren Krebsart. Während es Rob den Boden unter den Füßen wegzieht, versucht Anna stark zu bleiben – doch anstatt zusammenzuhalten, entfernen die beiden sich immer weiter voneinander. Bis Rob einen Entschluss fasst, der das Leben der Familie für immer verändern wird …

Rezension:

Uff… mal wieder eine Rezension, die mir unglaublich schwer fällt, denn das Buch hat mich tief berührt. Ich glaube nicht, dass man die Schönheit und die Tiefgründigkeit der Geschichte in Worte fassen kann.

Die beiden Protagonisten, Rob und Anna sind beide sehr liebenswerte Charaktere, die mit der Situation aber völlig verschieden umgehen. Beide handeln zu jeder Zeit authentisch, auch wenn man sie gerne ab und an schütteln möchte. Ich konnte beide Verhaltensweisen sehr gut nachvollziehen, da Luke Allnutt es schafft, ihre Handlungen und Gefühle so eindrücklich zu beschreiben, dass man zu jeder Zeit tief in dem Geschehen drin ist. Auch wenn man als Leser weiß, dass beide Protagonisten auf ihre Art Fehler machen, so hat man zu jeder Zeit Verständnis.Ich fand es spannend, dass die Geschichte aus Robs Perspektive, also aus der Sicht des Vaters, erzählt wird und, dass ich trotzdem das Gefühl hatte, auch Annas Gefühle total verstehen zu können. Was Luke Allnutt hier abliefert ist schon die ganze große Erzählkunst.

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[Rezension] Julia Winterträume Band 13

Geposted am 27. Dezember 2018 um 12:53

Rezension, Julia Winterträume, Cora Verlag

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Titel: Pulverschnee und heiße Liebe/ Das Licht der Wintersonne/ Picknick mit einem Playboy
Reihe: Julia Winterträume Band 13
Autorinnen: Cindi Myers, Natasha Oakley, Donna Alward
Verlag: Cora
Erscheinungsjahr: 2018
Einband: Taschenbuch
Seitenanzahl: 399

Meine Wertung: 4 Federn

Klappentext:

Pulverschnee und heiße Liebe
Steilhang, Schussfahrt – dann ein schwerer Sturz und Maddies Traum von Olympia ist für immer geplatzt! In Colorado in der Skipatrouille von Hagan Ansdar wagt sie einen Neuanfang. Und steht unvermittelt vor einer weiteren Herausforderung: Hagans erotischer Anziehungskraft …

Im Licht der Wintersonne
Jemals wieder in ihrem kleinen Heimatdorf leben? Das kann sich die elegante Geschäftsfrau Freya nicht vorstellen. Doch bei einem Besuch trifft sie den sexy Auktionator Daniel. Sanft küsst er sie im warmen Licht der Wintersonne – und plötzlich scheint nichts mehr wie zuvor …

Picknick mit einem Playboy
Luca Fiori, Erbe eines Hotelimperiums, lernt endlich die neue Generaldirektorin seines luxuriösen Cascade Hotels kennen. Bildhübsch ist Mari Ross, kompetent im Job – und kühl. Eine Herausforderung für den Playboy. Aber Mari schreckt vor jeder Berührung zurück. Hat ein Mann ihr so wehgetan?

Rezension:

Die erste Geschichte, “Pulverschnee und heiße Liebe” hat 130 Seiten und handelt von Maddie, einer ehemaligen Skirennfahrerin und Hagan, einem Norweger, der heute als Pistenwacht in den USA arbeitet. Die Geschichte entwickelt sich, auch aufgrund der Kürze, schnell vorwärts. Beide Figuren haben ihren Charme, so dass man sowohl Maddie, als auch Hagan schnell ins Herz schließt. Maddies Hintergrundgeschichte enthüllt  die Autorin nach und nach in aller Deutlichkeit, so dass man genau weiß, wo ihre Schwachstellen sind und was sie in den kleinen Ort Crested Butte verschlagen hat. Auch Hagans Geschichte wird nach und nach enthüllt, sie ist aber weit weniger spektakulär. Was die beiden aneinander so anziehend finden blieb mir leider ein bisschen verborgen, aber irgendwie habe ich mich trotzdem für sie gefreut, weil sie einfach so sympathische Charaktere sind.

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[Rezension] So weit die Liebe reicht – Sasha Wasley

Geposted am 10. Dezember 2018 um 14:40

Sasha Wasley, Rezensuon, Knaur Verlag

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Titel: So weit die Liebe reicht
Reihe: Outback Sisters; Band 1
Autorin: Sasha Wasley
Verlag: Knaur
Erscheinungsjahr: 2018
Einband: ebook
Seitenanzahl: 464

Meine Wertung: 5 Federn

Klappentext:

Willow und Tom waren beste Freunde – bis etwas geschah, das sie entzweite und das Willow nicht vergessen kann. Zehn Jahre sind vergangen, seit sie das letzte Mal mit Tom gesprochen hat. Als ihr Vater krank wird, kehrt Willow in ihre australische Heimat Kimberley zurück und übernimmt die Familien-Farm. Bald schon ist sie auf Toms Hilfe angewiesen. Doch ihr abwehrendes Verhalten über Jahre hinweg hat bei Tom tiefe Wunden hinterlassen. Noch immer sind Toms aufrichtige Briefe von damals ungeöffnet. Willow muss all ihren Mut zusammennehmen, um sich endlich ihren Ängsten zu stellen und auf Tom zuzugehen …

Rezension:

Der Schreibstil von Sasha Wasley hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Sie schreibt unheimlich bildhaft und zeitgleich sehr romantisch. Es dauerte nur wenige Seiten, bis ich Willow und Tom ins Herz geschlossen hatte, denn sie sind beide auf ihre Art ganz besondere Menschen.

Bewundert habe ich Tom für seine Gabe, zu verzeihen und für seine Geduld. Obwohl Willow ihn immer wieder von sich stößt, lässt er nicht locker. Dabei wird er aber nicht auf typische Bad Boy Art aufdringlich, sondern ist einfach im Hintergrund immer wieder und wieder für sie da. Als sie ihm endgültig klar macht, dass sie keine Beziehung zu ihm will, zieht er sich zurück und gibt ihr den Freiraum, den sie benötigt. Dabei achtet er aber auch auf sich selbst und nimmt sich den Freiraum, um mit der Situation klar zu kommen. Ich empfand ihn als sehr reflektiert und achtsam in seinem ganzen Verhalten.

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[Rezension] Weihnachtswünsche sind wie Schneeflocken – Jenny Hale

Geposted am 5. Dezember 2018 um 15:41

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Titel: Weihnachtswünsche sind wie Schneeflocken
Reihe: Einzelband
Autorin: Jenny Hale
Verlag: Weltbild Premiere
Erscheinungsjahr: 2018
Einband: Hardcover
Seitenanzahl: 334

Meine Wertung:  4 Federn

Klappentext:

Heiße Schokolade, frisch gebackene Kekse – für Noelle ist Weihnachten die schönste Zeit des Jahres. Am meisten liebt sie kuschelige Winterabende in der kleinen Bäckerei ihrer Familie. Doch dieses Jahr ist alles anders, denn der Bäckerei droht der Bankrott. Um ihre Familie zu unterstützen, nimmt Noelle eine Anstellung als Betreuerin eines griesgrämigen alten Mannes an.

Und während es ihr und ihrem kleinen Sohn Lucas langsam gelingt, dessen verhärtetes Herz zu erweichen, lässt sein Enkel Alexander Noelles Herz höherschlagen. Doch für die Liebe hat Noelle eigentlich gar keine Zeit. Schließlich muss sie es irgendwie schaffen, die Bäckerei zu retten …

Rezension:

Was mir an dem Buch nicht gefallen hat ist der Klappentext, denn ich finde, dass er nicht zur Geschichte passt. Keine Ahnung, wo derjenige, der diesen Text verfasst hat, einen griesgrämigen alten Mann gefunden hat. William ist von Anfang an eigentlich sehr nett zu Noelle, obwohl er sie überhaupt nicht in seinem Haus haben will. Klar ist er etwas distanziert, aber von griesgrämig ist er wirklic weit entfernt. Ich habe, ausgelöst durch den Klappentext, ehrlich gesagt eine etwas andere Geschichte erwartet, als ich nun bekommen habe. Aber, das tat der Lesefreude keinen Abbruch, denn schnell hatte ich mich mit der neuen Situation arrangiert.

William ist, wie gesagt, ein sehr liebenswerter Mann. Er hat wahrlich kein einfaches Leben gehabt und das merkt man ihm auch an. Dennoch nimmt er Noelle und Lucas in seinem Haus auf und öffnet vor allem Noelle nach und nach sein Herz.

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