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[Rezension] Das Handbuch der Chakra-Arbeit – Cyndi Dale

Geposted am 15. November 2018 um 15:13

Rezension, Cyndi Dale, Lotos Verlag

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Titel: Das Handbuch der Chakra-Arbeit
Reihe: Einzelband
Autorin: Cyndi Dale
Verlag: Lotos
Erscheinungsjahr: 2018
Einband: Hardcover
Seitenanzahl: 219

Meine Wertung: 4 Federn

Klappentext:

Wenn Grundlagenwerke zu Bestsellern werden, muss etwas Besonderes dran sein: Mit Der Energiekörper des Menschen und dem Handbuch der Energiemedizin hat Cyndi Dale Zehntausenden Lesern einen einzigartig verständlichen und praxisorientierten Zugang zu den feinstofflichen Energien eröffnet, die für unsere seelische wie körperliche Gesundheit so entscheidend sind. Jetzt vermittelt die hellsichtige Heilerin erstmals einen umfassenden Einblick in die Chakralehre und präsentiert viele wirkungsvolle Übungen, um diese Kraftzentren zu aktivieren und auszugleichen. Ob es um allgemeine Stärkung oder einen gesunden Schlaf, um energetischen Schutz oder das Manifestieren tiefster Wünsche geht – mit diesem Buch kann jeder Mensch sein Wohlbefinden auf ungeahnte Weise positiv beeinflussen.

Rezension:

Was mir an dem Buch am Meisten gefallen hat ist, dass die Autorin das Thema Chakren sehr sachlich beleuchtet. Das erste Drittel des Buches befasst sich mit der Frage “Was ist ein Chakra” und stellt die sieben klassischen Chakren vor. Dabei kommt Cyndi Dalke absolut nicht esoterisch daher, sondern erläutert die Aufgaben und Funktionsweisen der Chakren sehr sachlich. Bei der Beschreibung der Chakren geht sie unter anderem auf dessen Farbe, als auch auf die Zuordnung der Chakren zu den zugeordneten Drüsen, Körperregionen und Krankheiten ein. Sie erläutert die verschiedenen Drehrichtungen der Chakren und ihre Platzierung auf dem Körper.

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[Rezension] All in: Tausend Augenblicke – Emma Scott

Geposted am 12. November 2018 um 15:53

Emma Scott, Rezension, LYX Verlag, Bastei Lübbe

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Titel: Tausend Augenblicke
Reihe: All-in-Duett; Band 1
Autorin: Emma Scott
Verlag: LYX
Erscheinungsjahr: 2018
Einband: Taschenbuch
Seitenanzahl: 425

Meine Wertung: 5 Federn

Klappentext:

Kaceys Leben als Rockstar ist ein Tanz auf dem Vulkan, den sie nicht überlebt hätte, wäre Jonah Fletcher nicht in ihr Leben getreten. Ihn zu lieben ist ein Sprung ins Ungewisse, der größtes Glück oder größten Schmerz bringen kann. Doch ganz gleich, was kommt, Kacey weiß, dass sie nicht mehr zurück kann – und dass Jonah es wert ist, alles zu riskieren …

Rezension:

“Ich würde mich nicht in Luft auflösen, sondern meine Luft nutzen, um geschmolzenes Glas zu formen. Ich würde meinen Atem in Glas einfangen, und wenn es aushärtete, würde ein Teil von mir für immer darin eingeschlossen sein.” (S. 126)

Ja, genau so poetisch, wie dieses Zitat sind alle Gedanken Jonahs in diesem Buch. Jonah ist ein unglaublicher junger Mann, der ein klares Ziel vor Augen hat und den nichts auf der Welt davon abbringt, dieses Ziel zu erreichen. Nichts? Vielleicht doch nicht so ganz, denn plötzlich wirbelt Kacey in sein Leben und bringt seinen Zeitplan gehörig durcheinander.

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[Rezension] Vox – Christina Dalcher

Geposted am 6. November 2018 um 15:28

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Titel: Vox
Reihe: Einzelband
Autorin: Christina Dalcher
Verlag: Fischer Verlage
Erscheinungsjahr: 2018
Einband: Hardcover
Seitenanzahl: 400

Meine Wertung: 4 Federn

Klappentext:

In einer Welt, in der Frauen nur hundert Wörter am Tag sprechen dürfen, bricht eine das Gesetz. Das provozierende Überraschungsdebüt aus den USA, über das niemand schweigen wird!

Als die neue Regierung anordnet, dass Frauen ab sofort nicht mehr als hundert Wörter am Tag sprechen dürfen, will Jean McClellan diese wahnwitzige Nachricht nicht wahrhaben – das kann nicht passieren. Nicht im 21. Jahrhundert. Nicht in Amerika. Nicht ihr.

Das ist der Anfang.

Schon bald kann Jean ihren Beruf als Wissenschaftlerin nicht länger ausüben. Schon bald wird ihrer Tochter Sonia in der Schule nicht länger Lesen und Schreiben beigebracht. Sie und alle Mädchen und Frauen werden ihres Stimmrechts, ihres Lebensmuts, ihrer Träume beraubt.

Aber das ist nicht das Ende.

Für Sonia und alle entmündigten Frauen will Jean sich ihre Stimme zurückerkämpfen.

Rezension:

Ich muss gestehen, dass mir dieses Buch wirklich an die Nieren gegangen ist. Ich war schon nach wenigen Seiten total in der Geschichte gefangen und litt mit Jean. Was für eine grausame Vorstellung, nur noch 100 Wörter am Tag sprechen zu dürfen, sein Kind nicht trösten zu können, wenn es aus einem Albtraum erwacht, weil man keine Wörter mehr zur Verfügung hat. Der Schreibstil von Christina Dalcher ist so eindringlich, dass ich mich richtig gegruselt habe.

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[Rezension] No Return: Gefährlicher Ruhm – Jennifer Wolf

Geposted am 1. November 2018 um 15:12

Rezension, Cover, Carlsen Impress, Jennifer Wolf

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Titel: Gefährlicher Ruhm
Reihe: No Return; Band 4
Autorin: Jennifer Wolf
Verlag: Carlsen Impress
Erscheinungsjahr: 2018
Einband: ebook
Seitenanzahl: 256

Meine Wertung:  4 Federn

Klappentext:

Gerade noch sah es nach einem perfekten Happy End für Shane und Fabian aus. Endlich dürfen die beiden ihre Beziehung öffentlich machen und müssen sich vor niemandem mehr verstecken. Doch das Rampenlicht auf ihrer Liebe hat seinen Preis: Plötzlich macht ein Foto aus Fabians Vergangenheit die Runde, das den jungen Tänzer unwillkürlich in Verruf bringt und die Herzen der beiden erneut auf eine harte Probe stellt…

Rezension:

Mit dem vierten Band hat Jennifer Wolf den Abschluss der “No Return-Reihe” vorgelegt. Ich habe die Geschichte wieder sehr genossen, war schnell wieder in der Welt von WrongTurn angekommen und süchtig nach mehr. Ich muss allerdings auch gestehen, dass mir Fabian zwischendurch auf die Nerven ging.

Fabian ist immer noch sehr unsicher in seiner ganzen Art und das, obwohl er gut in die Gruppe aufgenommen wurde, unter den Bühnenarbeitern Anschluss gefunden hat und von den meisten Fans gemocht wird. Einerseits konnte ich das nachvollziehen, aber andererseits nervte es halt auch, weil man kaum mehr Unterstützung bekommen kann, als Fabian sie bekommt und dann muss man das irgendwann auch mal anerkennen.  Wie ein kleines Kind läuft er dann auch noch vor den Problemen davon ohne Shane die Möglichkeit zu einer Aussprache zu geben.

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[Rezension] Für immer zuckerfrei – meine Glücksrezepte – Anastasia Zampounidis

Geposted am 30. Oktober 2018 um 15:22

Rezension, Bastei Lübbe Verlag

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Titel: Für immer zuckerfrei – meine Glücksrezepte
Autorin:  Anastasia Zampounidis
Verlag: Bastei Lübbe
Erscheinungsjahr: 2018
Einband: Hardcover
Seitenanzahl: 206

Meine Wertung:  3 Federn

Klappentext:

Unsere Ernährung beeinflusst maßgeblich, wie wir uns fühlen. Dass Zucker extreme Stimmungsschwankungen auslöst, hat Anastasia Zampounidis am eigenen Leib erfahren –erst seit sie dem süßen Gift abgeschworen hat, ist sie ausgeglichen und frei von Heißhungerattacken. Doch Lebensmittel können noch viel mehr! Negative Emotionen beruhen oft auf der Unterversorgung einzelner Organe, und wenn wir unserem Körper geben, was er braucht, kehrt auch die gute Laune zurück.

Inspiriert von Traditioneller Chinesischer Medizin, Ayurveda und der mediterranen Küche hat Anastasia Zampounidis Gerichte für jede Stimmungslage entwickelt. Vom entspannenden Hirse-Zimt-Porridge über tröstendes Quinoa-Sushi bis zu Mut machendem Mangoeis findet hier jeder das, was aktuell guttut – und gut schmeckt.

Rezension:

Das Buch gliedert sich in einen Sachteil und den Rezeptteil. Zunächst berichtet Anastasia Zampounidis wie sich Zucker auf den Körper auswirkt, dabei macht sie keine Unterschiede zwischen Industriezucker, Fructose, Honig und anderen Zuckerarten. Ich kann hier mit der Autorin nicht konform gehen, denn aus meiner Sicht sind natürliche Zuckerarten, wie Fruchtzucker und Honig weit weniger schädlich für den Körper und gehören durchaus auf den Speiseplan.

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[Rezension] Das #NordkappProjekt – Nicole Wunram & Markus Gründel

Geposted am 28. Oktober 2018 um 10:20

Rezension, Verlag Monka Fuchs, Nicole Wunram, Markus Gründel

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Titel: Das #NordkappProjekt – 8500 km mit dem Twingo durch Skandinavien
Reihe: Einzelband
Autoren: Nicole Wunram & Markus Gründel
Verlag: Monika Fuchs
Erscheinungsjahr: 2018
Einband: Taschenbuch
Seitenanzahl: 224

Meine Wertung:  4 Federn

Klappentext:

Im Sommer 2017 brachen Nicole Wunram und Markus Gründel zu einer besonderen Reise auf:  Mit einem zum »Wohnmobil« umgebauten Twingo fuhren sie sechs Wochen lang quer durch Skandinavien zum Nordkapp. Eine Fahrt mit viel Natur, atemberaubenden Aussichten und einem plötzlichen Ende. In ihrem Reisetagebuch berichtet Nicole Wunram über Outdoor-Abenteuer,  Wanderungen und Sehenswürdigkeiten. Und auch der Twingo kommt mit seiner ganz eigenen Sicht der Dinge zu Wort.

Dass das gleiche Abenteuer nicht dasselbe sein muss, zeigt sich im anderen Teil des Buches: Der Reisebericht von Markus Gründel ist ein Geocacher-Tagebuch, in dem er  über die Fahrt zum Kinnarodden und dem nördlichsten auf Kontinentaleuropa gelegenen Geocache „Nothing but stones“  berichtet – inklusive vieler Microadventures am Wegesrand.

Das Buch ist als Wendebuch gestaltet: zwei Reiseberichte, die sich ergänzen. Und das erste Buch in der Edition Wundergrün.

Rezension:

Was mir an dem Buch sehr gefallen hat ist, dass man es quasi vorwärts und rückwärts lesen kann. Fängt man von der einen Seite an, bekommt von die Reisegeschichte von Nicole Wunram und ihrem Auto erzählt. Von der anderen Seite angefangen, geht Markus Gründel eher auf den Geocachingteil der Fahrt ein.

Ich habe bei Markus Teil angefangen, was definitiv ein Fehler war. Also, erster Tipp: Anders herum lesen. Erst Nicoles Teil und dann den von Markus hinterher. Markus schreibt nämlich eher männlich sachlich, so würde ich es mal nennen. Wie haben wir geschlafen, was haben wir gegessen? Dann haben wir einen Cache gesucht… Ich hätte mir ehrlich gesagt, ein paar mehr Ausschmückungen rund um die Suche gewünscht. Gut, nun scheint die Route sehr viele Micros (ganz kleine Dosen) bereit gehalten zu haben. Die suche ich persönlich eh nicht so gern und meistens gibt es da auch wenig zu erzählen. Von daher kann ich schon verstehen, warum es so sachlich ausfällt. Liest man diesen Part nach dem von Nicole, dann denke ich, dass es mehr Spaß macht, weil man die Reise an sich schon vor Augen hat.

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