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[Rezension] Das Exodus-Projekt – Dan Smith

Geposted am 7. Januar 2019 um 10:26

Rezension, Chicken House Verlag, Dan Smith

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Titel: Das Exodus-Projekt
Reihe: Einzelband
Autor: Dan Smith
Verlag: Chicken House
Erscheinungsjahr: 2018
Einband: Hardcover
Seitenanzahl: 298

Meine Wertung: 4 Federn

Klappentext:

Zak hatte sich ein Abenteuer gewünscht. Aber nach einer Bruchlandung mitten in der Antarktis geht es für ihn und seine Familie um viel mehr. Denn die Forschungsstation, für die seine Eltern arbeiten, ist vollkommen verlassen. Und draußen ist es bitterkalt. Als Zak sich auf den Weg macht, um Hilfe zu suchen, spürt er ein seltsames Unbehagen. Fast so, als würde ihn jemand beobachten. Und dann macht Zak eine furchtbare Entdeckung: Das Exodus-Projekt ist außer Kontrolle geraten! Sie müssen von hier verschwinden und zwar schnell. Doch wo ist eigentlich seine Familie abgeblieben?

Rezension:

Ich muss gestehen, dass auch das Exodus-Projekt nicht ganz an “Big Game” für mich herankommt. Ich mag euch auch erklären, warum das so ist. Bei Big Game ging es um einen Jungen, der mit ganz normalen Fähigkeiten gesegnet ist (oder teilweise leider auch nicht ist), und der sich in der Wildnis behaupten muss. Oskarii wuchs während der Geschichte über sich hinaus, aber er blieb ein normaler Junge. Sowohl “Shut down“, als auch nun das Exodus Projekt spielen mehr im Bereich der Mystery/ Science-Fiction würde ich sagen. Es geht auf jeden Fall nicht alles so normal zu, wie man es auf der Erde erwarten würde.

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[Challenge] #19für2019

Geposted am 6. Januar 2019 um 13:16

Challenge, 19für2019

Ich nehme dieses Jahr das erste Mal an der Challenge teil. Herausgesucht habe ich mir Bücher die schon viel zu lange auf meinem SuB liegen. Ich habe mir vorgenommen, diese Bücher entweder im Jahr 2019 endlich zu lesen oder sie am Jahresende endgültig aus meinem Regal zu verbannen.

Meine #19für2019 sind:

Herz zwischen den Zeilen – Jodi Picoult
Abgeschnitten – Sebastian Fitzek und Michael Tsokos
Die Nachtigall – Kristin Hannah
Am Ende der Welt traf ich Noah – Irmgard Kramer
Wunder, die wir teilen – Sara Barnard
Pia Princess – Thomas Brezina
Mein Name ist nicht Freitag – Jon Walter und Josefine Haubold
Salz für die See – Ruta Sepetys
Moses oder die Entdeckung Gottes – Frederik Hetmann
Einfach zauberhaft: Die verfluchten Geister – Lucy Moregan
Das große Los – Maike Winnemuth
Elbe aufwärts – Janna Hagedorn
Aussteiger – Burkhard Schröder
Das Hurenschiff – Martina Sahler
Die Nightingale Schwestern Freundinnen fürs Leben – Donna Douglas
Das Geheimnis der Herzkirschen – Katryn Berlinger
Nichts leichter als das – Marnelle Tokio
Das Leuchten in der Ferne – Linus Reichlin

Kennt ihr eines der Bücher und könnt es mir empfehlen? Lasst gerne Links zu euren Rezensionen da, falls ihr schon welche geschrieben habt.

ABC Challenge 2019 – Die Ausschreibung

Geposted am 7. Dezember 2018 um 12:22

ABC-Challenge 2019,

Regeln:

Wer mitmachen möchte muss auf seinem Blog eine Challenge-Seite anlegen und meinen Blog verlinken. Das Logo darf sehr gerne mitgenommen werden.

Bücher – gedruckt oder ebooks – gelten ab 250 Seiten (Taschenbuchformat – z. B. die Bücher von Inka Loreen Minden haben oft wegen der Buchgröße weniger Seiten, es ist aber angegeben, wieviele Seiten es im Taschenbuchformat wären und das sind dann deutlich mehr; seid da einfach fair).

Hörbücher gelten ab 180 Minuten. Gekürzt oder ungekürzt ist egal. “Lies ein Buch” bedeutet also auch immer, dass ihr das Hörbuch hören könnt.

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[Blogtour] Schneekristallküsse von Elisabeth Marienhagen mit Gewinnspiel

Geposted am 29. November 2018 um 10:00

Franzi von Franzis Hexenbibliothek, Carmen von Carmens Bücherfreunde und ich haben beschlossen, dass wir euch das neue Buch von Elisabeth Marienhagen gerne ein bisschen näher bringen wollen.

Bei Franzi findet ihr ein Interview mit der Autorin, bei Carmen geht es morgen um das Thema Ängste und bei mir findet ihr heute eine kurze Buchvorstellung. Außerdem geht bei mir Anfang Dezember noch ein Interview in der Rubrik Nostalgie mit Elisabeth online, welches allerdings nicht mehr zur Blogtour gehört.

“Schneekristallküsse” erscheint am 01.12.2018 als ebook im Verlag Edel Elements. Ist nicht allein das Cover schon wunderschön?

Es geht in diesem Buch um Nora, die seit ihrer Kindheit unter einer Phobie vor Schnee leidet. Im Fachbegriff nennt man das Chinophobie.

Ich muss gestehen, dass ich bisher nicht wusste, dass es diese Angst überhaupt gibt. Dabei scheint Chinophobie eine doch recht weit verbreitete Angst zu sein. Ursachen können sowohl psychischer (z. B. traumatische Erlebnisse), als auch körperlicher (z. B. die Angst vor der Kälte des Schnees und dem daraus resultierenden Schmerz) sein.

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[Stöberrunde] Auf diesen Blogs habe ich im Oktober verweilt…

Geposted am 19. Oktober 2018 um 10:00

Stöberrunde, Blog-Stöberrunde

Einmal im Monat ruft Weltenwanderer dazu auf, auf den Monat zurück zu blicken und spannende Beiträge anderer Blogs vorzustellen. Hier geht es zur Übersicht der Blog – Stöberrunde auf Weltenwanderers Blog. Und nun kommen die Blogs, bei denen ich in diesem Monat längere Station gemacht habe um ihre Artikel zu lesen.

Okay, es stimmt nicht, dass ich diesen Beitrag im Oktober gefunden habe, aber nach der Stöberrunde im September, deswegen kommt er hier mit hin. Frau Schreibseele hat sich mega viele Gedanken gemacht und einen sehr umfangreichen Artikel darüber geschrieben, wie Autoren mit Bloggern in Kontakt treten sollten, damit diese ihr Buch rezensieren. Aber sie hat ebenso einige Worte an die Blogger gerichtet, mit denen sie absolut Recht hat, wobei ich sogar einen Schritt weiter gehen würde, als Frau Schreibseele. Aus meiner Sicht hat ein Blogger, wenn er ein Rezensionsexemplar annimmt (ich spreche nicht von unverlangt zugesandten Exemplaren) durchaus die Pflicht entweder eine Rezension zu liefern, oder von sich aus auf den Autor zuzugehen und zu erklären, warum er keine Rezension schreiben möchte. Nichts tun, sich quasi tot stellen, nachdem man ein Rezensionsexemplar angenommen hat ist absolut nicht tolerierbar.


Passend zu meinem ersten Fund, habe ich einen spannenden Beitrag gefunden. Steffi von angeltearz liest hat sich Gedanken über das Pro und Contra von Rezensionsexemplaren gemacht. Ich finde es schön, dass sie gleich darauf hinweist, dass sie niemandem auf den Schlips treten möchte und das, was sie schreibt für sie gilt und nicht für alle Blogger, da in der Vergangenheit bei diesem Thema sehr oft verallgemeinert wurde. Ein wirklich toller Artikel. Ich bin am überlegen, ob ich das Thema für mich auch mal aufgreife. Grundsätzlich handhabe ich es aber wie Steffi. Ich nehme gerne Rezensionsexemplare an (gedruckte Bücher, ebooks, Hörbücher), aber längst nicht mehr jedes, das mir angeboten wird und ich frage auch längst nicht mehr jedes Buch an, das mich interessiert.


Babsi von TheBluesSiren hat einen interessanten Beitrag zu Ärzten und Psychiatern in der Literatur geschrieben. Schaut dort mal vorbei.


Elena von Gedankenfunken hat einen Beitrag geschrieben, in dem sie von ihrem Leben mit Schwerhörigkeit berichtet. Sehr informativ.


Auf “Verlorene Werke” ist ein ganz wundervoller Beitrag mit einem Appell für weniger Perfektionismus und mehr “einfach mal machen” auf Buchblogs erschienen. Ich persönlich kann den Beitrag nur unterschreiben, handele aber sowieso schon danach. Wer meinen Blog kennt wird bemerkt haben, dass man bei mir keine top durchgestylten Beiträge und Rezensionen und perfekt inszenierten Fotos findet. Ich schreibe, wie mir der Schnabel gewachsen ist und mir macht das Bloggen auch nach 11 Jahren so noch immer viel Spaß, einfach weil es mir leicht fällt, meine Beiträge und Rezensionen zu schreiben. Ich freue mich über jeden Leser und jeden Kommentar sehr, mache mir aber eher weniger Gedanken darüber, wie ich mehr Leser, mehr Kommentare anziehe. Mich und meine Art verbiegen würde ich für mehr Leser ganz sicher nicht.


Habt ihr spannende Artikel für mich? Dann lasst mir gerne den Link da.

Indie Author Day 2018 – Inka Loreen Minden

Geposted am 25. September 2018 um 10:00

Heute findet der Indie Author Day von Kerstin und Janna von KeJas-BlogBuch statt. Unter dem Hashtag IndieAuthorDayDE soll sich heute alles um Selfpublisher drehen. Ich dachte, dass ich diese Gelegenheit mal nutze, euch eine meiner  Lieblingsreihen einer  Selfpublisherin vorzustellen.

Es geht um die Warrior Lover von Inka Loreen Minden.

Über den ersten Band der Warrior Lover “Jax” von ich damals eher zufällig gestolpert. Das Cover sprach mich an und die Geschichte hörte sich nett an. Nachdem ich diesen Band dann gelesen hatte, da fand ich die Geschichte allerdings nicht mehr nur nett, sondern ich war sofort süchtig. Es dauerte nicht lange, bis auch die anderen Warrior, Crome, Ice, Storm, Nitro, Steel, Fury, Tay, Shadow, Flame, Verox und jetzt ganz neu auch Slayer ihren Weg in mein Regal gefunden haben. Außerdem gibt es noch zwei Warrior Snacks, Kurzgeschichten, von denen aber bisher nur der erste Band, Chaz & Anka bei mir eingezogen ist. Band 2: Onyx & Maia fehlte bisher noch. Das habe ich selbstverständlich im Zuge dieses Artikels gleich geändert und das Buch müsste demnächst hier eintrudeln.

Ja, was soll ich sagen? Ich liebe die Warrior Lover einfach, weil Inka Loreen Minden es geschafft hat, eine extrem spannende Geschichte mit heißen erotischen Szenen zu paaren. Dabei mag ich an Inkas Schreibstil, dass sie immer niveauvoll bleibt und nie ins Geschmacklose abgleitet, auch wenn es mal heftiger zur Sache geht. Je nach Band nimmt entweder der erotische Teil oder der spannende Teil der Haupthandlung einen größeren Part ein. Schaut man sich die Serie komplett an, so hält sich Beides die Waage und macht für mich genau die richtige Mischung aus. Natürlich haben mir nicht alle Bände gleich gut gefallen, aber ich kann die Reihe als Ganzes total empfehlen, wenn man auf eine spannende Dystopie mit einem guten Schuss Erotik steht.

Die Warrior Lover haben alle spezielle Fähigkeiten, die sich früher oder später in der Geschichte zeigen. Und sie sind selbstverständlich Traummänner, gute Kerle, die das Herz auf dem rechten Fleck haben. Dabei ist es der Autorin gelungen, nicht nur über starke Männer, sondern auch über starke Frauen zu schreiben. Viele der Protagonistinnen, die an der Seite der Warrior stehen, sind starke Frauenfiguren und stehen ihren Warriorn in Nichts nach. Es ist sehr schön, mitzuerleben, wie gerade die in den Städten stark untersdrückten und zum Spaß der Herrschenden mißbrauchten Frauen über die Zeit zu einer inneren Stärke finden, die ihres Gleichen sucht.

Jeder Band ist in sich abgeschlossen, dass man theoretisch irgendeinen Band herausgreifen und lesen kann. Es macht aber durchaus Sinn, einfach bei Band 1 anzufangen, da natürlich immer wieder Bezüge zu den Vorbänden hergestellt werden.

Ich hoffe, dass ich euch ein wenig neugierig auf die Serie machen kann. Vielleicht werdet ihr ja genauso süchtig, wie ich?

Meine Rezensionen findet ihr hier:
Band 1: Jax
Band 2: Crome
Band 3: Ice
Band 4: Storm
Band 5: Nitro
Band 6: Emma & Andrew
Band 7: Steel
Band 8 Fury
Band 9: Tay
Band 10: Shadow
Band 11: Flame
Band 12: Verox

 

Wenn ihr mehr über die Autorin wissen wollt, dann besucht doch ihre Homepage oder ihre Facebook-Seite. Inka hat neben den Warrior Lovern noch viele weitere Bücher geschrieben. Aber die Warrior werden immer meine Lieblinge bleiben, sie haben mein Herz im Sturm erobert.

 

Kennt jemand die Reihe?

Habe ich euch neugierig gemacht, werdet ihr eventuell Band 1 eine Chance geben?

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